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BOHEMIA GARDENS Die Berggärtnerei


Profilaxe bei Schnitt an Japan - Ahorn
Vorbeugende Maßnahme gegen Verticillium dahliae u.a.

Viele Ahornarten.z.B. Acer japonicum i.S., Acer palmatum LS., Acer aconitifolium
sind häufig von Pilzattacken bedroht, z.B. vom Welkepilz Verticillium.
Dieser bodenbürtige Schädiger führt zu Triebwelke und dem Absterben der Zweige bis ins
alte Holz, häufig auch zum Verlust der Pflanzen.
Einzige wirksame Methoden bei befallenen Pflanzen ist der frühe Rückschnitt der kranken Triebe bis ins gesunde Holz, das Schneidewerkzeug muss vorher desinfiziert werden, der Schnitt sollte dicht über einem Triebauge sauber und glatt ausgeführt werden.
Anschließendes häufiges Einsprühen der gesamten Pflanze mit Pinus Floris in Verbindung mit einer gezielten Volldüngergabe und regelmäßigem Wässern hat sich als sehr förderlich erwiesen, es wurde kaum noch Befall verzeichnet.
Noch besser ist es allerdings, gesunde Pflanzen regelmäßig mit Pinus Floris unverdünnt ein mal pro Woche zu spritzen, optimale Düngung und gießen vorausgesetzt.
Bei insgesamt 23 Ahornpflanzen an verschiedenen Standorten wurden 9 von Anfang an mit Pinus Floris versorgt, alle Pflanzen blieben gesund und überstanden auch Sresssituationen, bedingt durch Hitze und direkte Sonne, gut.
Bei den restlichen 14 Ahorn war trotz guter Grundversorgung Pilzbefall zu verzeichnen,was in zwei Fällen zum Totalausfall führte, 4 Stück wurden stark resektiert und sind bei Behandlung mit Pinus Floris stabil, 5 Pflanzen wurden weder behandelt noch befallen (ein Fall von Hitzeschaden, die Pflanze erholt sich aber zusehends)die restlichen Ahorn wurden nur schwach befallen und zurückgeschnitten, ohne weitere Maßnahmen mit Pinus Floris.

Mit freundlichen Grüßen,
Volkhard Schultz-Jochens

06.08.2010 08:34

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BOHEMIA GARDENS Die Berggärtnerei


Botrytis an Tomaten

Tomatenpflanzen waren 2008 in einem Folienhaus von Grauschimmel/Botrytis befallen und nicht mehr zu retten.
Im April 2009 wurde das Folienhaus mit Pinus Floris unverdünnt komplett ausgespritzt, die Erde wurde mit Kompost angereichert, (10 Ltr./Qm) mit einem organ.-miner. Volldünger aufgedüngt (60 Gr./ Qm) und gekalkt. Anschließend wurde die Bodenfläche mit Pinus Floris unverdünnt gespritzt und mit einem Landschaftsvlies abgedeckt.
Das Vlies wurde im Pflanzabstand von 80 cm (Fleischtomate) und 60 cm (Rispentomate) aufgeschnitten und bepflanzt.
Die Pflanzen zeichneten sich schon nach sehr kurzer Zeit durch zügigen Zuwachs und kräftiges,
gesundes Laub aus. Die Tomatenpflanzen wurden unterstützend 1 x pro Woche mit Pinus Floris
im Verhältnis 1 :1 mit Wasser versetzt gespritzt. Von Mangelerscheinungen oder Schädigern war
bis Ende August nichts zu sehen, dann setzte trotz Lüftung leichter Mehltaubefall ein.
Die Spritzungen wurden jetzt auf 2 x pro Woche erhöht und unverdünnt ausgebracht.
Da kein weiterer Befall erfolgte, wurde befallenes Laub entfernt und die Spritzungen ab Mitte
September auf 1 x pro Woche unverdünnt reduziert.
Der Fruchtertrag war mehr als zufriedenstellend und kerngesund.

Mit freundlichen Grüßen,
Volkhard Schultz-Jochens

06.08.2010 08:31

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Rahf, Andrea

Guten Tag,

ich bin eher zufällig auf Ihre Produkte gestossen und bin begeistert von den Badematten, die ich ebenfalls als Universalmatten nutze. Ich finde Sie sollten viel mehr Werbung damit machen, dass diese Matten auch helfen Grippe-Viren oder Magen-Darm-Infekte schnell zu lindern. Ich habe zwei kleine Kinder, beide habe ich bei einem Infekt auf diese Matten gelegt und beide fühlten sich innerhalb weniger Stunden fast schon wieder fit. Ich bin absolut überzeugt, dass es an diesen Matten gelegen hat. Ich nehme inzwischen auf jede Reise eine kleine Matte mit und es hat sich bewährt. Zur Reinigung lege ich die Matten auch mal in die Sonne. Testen Sie es aus und empfehlen sie es weiter!!
Mit freundlichem Gruss,
Andrea Rahf

05.08.2010 17:25

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Helen J.

Sehr geehrtes Wilms Team,
herzlichen Gückwunsch zu Ihren Produkten und
Ihrem Verkäufer auf der Landesgartenschau in Bad Essen, die ich Anfang Mai
besucht habe. Herr Berg…….(den Namen habe ich leider
vergessen, groß mit Brille) hat mir Ihre Artikel so eindrucksvoll
erläutert, daß ich gegen meinen Willen einen Großeinkauf getätigt habe.

Ich hätte nie gedacht, daß Naturprodukte so wirkungsvoll sein können.
Täglich benutze ich die Waschlotion und das Hautgel und bin begeistert.
Ganz besonders gut gefällt mir die Zahnpasta. Meine Rosen sind nach der
Behandlung mit Pinus Fauna im warsten Sinne des Wortes aufgeblüht und
nicht wiederzuerkennen.Meine Weiterempfehlung ist Ihnen sicher.

Viele Grüße aus Berlin

22.07.2010 15:07

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FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH

Fortbildungsfahrt der FVL

Sehr geehrter Herr Wilms,
nachdem wir heil und vor allem gut gelaunt wieder in die Lüneburger Heide heimgekehrt sind und die Eindrücke unserer schönen Fortbildung im Osnabrücker Land verdaut wurden, möchten wir uns an dieser Stelle - auch im Namen des Forstamtes Uelzen - herzlich für die freundliche Aufnahme bei Ihnen bedanken.
Wir konnten mitnehmen, dass sich Ihr Betrieb aus der Vielzahl der von uns schon besuchten Betriebe angenehm abhebt und dass Sie die Zukunft stets im Blick haben. Da wir waldbaulich von der Kiefer leben, war der Besuch bei Ihnen ein besonderes Erlebnis - auch geschmacklich, denn der „edle Kieferntropfen" hat bei vielen von uns noch lange Zeit im Gaumen verweilt.
Wir wünschen Ihnen weiterhin ein glückliches Gespür für die Märkte von morgen und danken Ihnen erneut für den erfrischenden Aufenthalt bei Ihnen.
Mit freundlichem Gruß
FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH

22.07.2010 08:25

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Volkhard Schultz-Jochens


Umpflanzen von Rhododendron repens

In einem Hausgarten in Belm sollten im Mai 2009 6 Rhododendron repens i.S. und eine Kalmia latifolia umgepflanzt werden, da diese sehr kümmerlichen Wuchs und zudem Schädlingsbefall in Form von Weißer Fliege und Laus aufwiesen.

Beim auspflanzen der Gehölze stellten wir fest, dass alle zu tief gesetzt waren, außerdem ohne ausreichende Torfgaben in Lehmboden saßen.

Die Pflanzen wurden bis auf etwa 40 cm zurückgeschnitten, die Pflanzlöcher reicherten wir für jede Pflanze mit ca. 50 ltr. Torf, 3 Schaufeln Bioriko und 30 g Floranid permanent an, die mit dem Erdreich vermischt wurden. Die Pflanzen wurden so flach in dieses Substrat gesetzt, dass der Wurzelhals mit der Ballenoberseite etwa 2-4 cm aus dem Boden ragte. Anschließend wurde reichlich gewässert.

Nach 3 Wochen zeigten die Rhododendron kräftigen Blattaustrieb, die Kalmia verhielt sich erwartungsgemäß zögerlicher.

Ab diesem Zeitpunkt wurden die Kalmia und drei der Rhodos jeden 2. Tag mit Pinus floris (im Verhältnis 1:1 mit Wasser) gespritzt. Es war deutlich festzustellen, dass von nun an die Kalmia kräftiger austrieb, auch färbte ihr Laub nun dunkler ein.

Bei den 3 mit Pinus floris behandelten Rhodos war etwa 2-3 Wochen nach der ersten Spritzung festzustellen, dass sie schnelleren Wuchs und sehr kräftigen Austrieb brachten, die anderen 3 Pflanzen wuchsen zufriedenstellend, aber längst nicht so kräftig, auch die Blattfärbung war gerade zu Anfang heller und nicht so glänzend. Anfang August wiesen zwei der 3 nicht behandelten Pflanzen leichten Befall von Weißer Fliege auf, woraufhin alle 3 erfolgreich mit Spruzid behandelt wurden. Kalmia und die anderen 3 Rhodos blieben sowohl behandlungs- als auch schädlingsfrei.

Behandlunsdauer mit Pinus floris 14 Tage alle 2 Tage einmal früh morgens, ganze Pflanze von allen Seiten kräftig eingesprüht.

Ab dann 3 Wochen je 2 Spritzungen, danach wurden die Behandlungen ausgesetzt.

06.07.2010 09:10

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Heinrich Sperling, Management State Horticultural

Sehr geehrter Herr Wilms
Sehr geehrter Herr Raabe,
wir möchten uns im Namen der Landesgartenschau und der Besucher bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie uns das Pinasol für die Vernebelung in der Solearena zur Verfügung stellen. Auch das Nachfüllen funktioniert wunderbar.
Die Vernebelung mit Pinasol kommt bei unseren Gästen ausgesprochen gut an. Wenn wegen Wartungsarbeiten die Vernebelung von Pinasol ausgesetzt wird, melden sich die Besucher sofort und fragen, wann es denn wieder so weit sei.
Mittlerweile gibt es sogar schon eine kleine Gemeinde, die regelmäßig in die Solearena kommt um zu inhalieren und den Duft zu genießen.
Wir bedanken uns bei Ihnen, dass die Landesgartenschau Dank Ihrer Unterstützung diese besondere Attraktion bieten kann.
Mit freundlichen Grüßen,
Heinrich Sperling

02.07.2010 14:45

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Sigrid Oberbremer Company Oberbremer


Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben das von Ihnen zur Verfügung gestellte Pflanzenstärkungsmittel PinusFloris in verschiedenen Pflanzenkulturen ausgiebig genutzt.
An folgenden Pflanzen sind Versuche durchgeführt worden, wie z.B. an Johannisbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren, auch an Tomaten, Paprika, Gurken und vor allen Dingen an Rosen.
Die Pflanzen stellten wir in ein Gewächshaus, in Stückzahlen von je 20 Stück, bei gleichmäßiger Düngung. Je 10 Stück der Pflanzen sind einmal wöchentlich mit ‚PinusFloris‘ gespritzt worden. Bei den Spritzungen haben wir das Mittel pur aus nächster Nähe auf sämtliche Grünteile der Pflanzen gespritzt.
Schon nach kurzer Zeit konnten wir eine positive Veränderung im Aussehen der Pflanzen feststellen. Die Blattfarbe zeigte sich intensiver, der Wuchs war kräftiger. Während der gesamten Sommermonate bekamen die behandelten Pflanzen keinen Pilz- und Schädlingsbefall.
Bei den unbehandelten Pflanzen stellte es sich wie folgt dar. Die Rosen erkrankten an Mehltau und Sternrußtau. Gurken und Tomaten mußten vorzeitig entsorgt werden. Bei allen unbehandelten Pflanzen war Schädlingsbefall zu bemerken.
Zusätzlich haben wir ‘PinusFloris‘ auf Rosen im Freiland bei Schädlingsbefall angewand. Auch hier zeigte sich eine sofortige Wirkung.
Aufgrund der praktischen Erfahrung mit positiven Ergebnissen werden wir das Pflanzenstärkungsmittel ‚PinusFloris‘ weiterhin anwenden und können den Gebrauch nur weiterempfehlen.
Mit freundlichem Gruß,
Sigrid Oberbremer

30.06.2010 12:04

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Peter Weymar

Sehr geehrter Herr Wilms!
Bei meinem Besuch der Landesgartenschau in Bad Essen - Ippenburg wurde ich gleich hinter dem Eingang von einem Herrn angesprochen. Ihr Mitarbeiter Herr Berghegger zeigte mir Ihre Produkte und erklärte diese interessant, kompetent und gewissenhaft. Seine biologischen Kenntnisse überzeugten mich als pensionierten Biologielehrer, sodass ich zur Probe gleich einmal die Zahnpasta mitnahm. Ich hatte eine Zahn und Zahnfleischbehandlung gerade hinter mir und nach einer Woche noch Beschwerden. Nachdem ich die von Herrn Berghegger empfohlene Zahnpasta täglich benutzte, war ich bereits kurz darauf beschwerdefrei.
Ich werde weiterhin Ihre Zahncreme regelmäßig benutzen, um den Erfolg auch beim (Nicht-)Zahnsteinbefall zu haben.
Mit freundlichem Gruß auch an Ihren netten Herrn Berghegger.
Peter Weymar

24.06.2010 14:08

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Annette Steube-Lehmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Mitteilung. Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass, wenn die eine oder andere Zecke bei meiner Kurzhaarhündin doch ihren Weg findet, die Stelle des Einstichs - nach erfolgter Entfernung - mit PinusFauna behandelt, keine Rötungen oder Verdickungen zeigt.
Außerdem habe ich noch festgestellt, dass Mücken - wenn ich im Garten arbeite, und meine Arme vorher eingesprüht habe - mich unbehelligt lassen.
PinusFauna für Tier und Mensch gut!

Mit freundlichem Gruß,
Annette Steube-Lehmann

16.06.2010 12:34

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zuletzt aktualisiert: 25:05:2018