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Hygiene in der Küche

Ausgangslage

Die meisten Menschen würden wohl spontan die Toilette als den Ort nennen, an dem sie sich zuhause am meisten vor Bakterien fürchten müssen. Das ist weit gefehlt. Die wirkliche Gefahr kommt aus der Küche.

Auch bei unserer modernen Ernährungsweise – zuweilen sogar gerade deswegen – können Lebensmittel zu gefährlichen und Infektionen oder Vergiftungen führen. Die gute Nachricht ist: Diese sind eigentlich immer vermeidbar, wenn man einige wichtige und sehr einfache Regeln befolgt. (1)

Ursache

Die häufigsten Erreger von Lebensmittelvergiftungen leben in unseren Nutztieren als gewöhnliche Darmkeime. Dass sie bei Schlachtung und Zerlegung auf das Fleisch kommen, ist auch bei Anwendung bester Hygienetechnik nicht völlig vermeidbar. (2)

Lösungsmöglichkeiten

Zunächst gilt, dass in der Küche beim Umgang mit rohem Fleisch besonders auf die Gerätschaften und Arbeitsabläufe geachtet werden muss. Alle Gegenstände, die mit Fleisch in Kontakt waren, müssen beiseite gestellt werden und zwar sofort, das heißt noch bevor zum Beispiel die Zubereitung von Salat oder Dessert beginnt. Vor allen weiteren Tätigkeiten müssen die Hände sorgfältig gewaschen und abgetrocknet werden. Diese Maßnahmen sollen verhindern, dass Keime in Speisen gelangen, die anschließend nicht mehr erhitzt werden, zum Beispiel das Dessert. Spezielle Hygieneprodukte wie "Antibakterielle Reiniger" oder gar Desinfektionsmittel sind aber in der Küche sowohl für die Hände als auch für die Oberflächen nicht nötig. (3)

Die Zeit: »Frühstücksbretter aus Holz sind hygienischer«

„Plastik klingt nach keimfrei, und so glauben viele, dass Plastik-Schneidbretter hygienischer sind als hölzerne. In der Lebensmittelproduktion sind Holzbretter per EU-Verordnung weit gehend verboten. Aber zumindest für den Privathaushalt gilt: Holz ist keineswegs schlechter als Kunststoff, im Gegenteil.“

Sei das Plastikbrett durch häufigen Gebrauch verkratzt, dann bekomme man Erreger wie Escherichia coli kaum noch aus den Ritzen gewaschen, vor allem wenn Fett im Spiel sei. Anders beim Holz: Dort überlebten die Bakterien weder auf glatter noch auf verkratzter Oberfläche lange. Sie drängen zwar tief ein, stürben dann aber ab, da Holz antibakterielle Wirkstoffe enthalte. (4)

Insbesondere Bretter aus Kiefern-Kernholz bzw. HygieneHolz zeichnen sich durch ihre hohe natürliche Wirksamkeit gegen unterschiedlichste Bakterien und Keime aus. Damit leisten sie einen zusätzlichen Beitrag zu einem natürlich reinen Umfeld in Ihrer Küche.

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zuletzt aktualisiert: 15:08:2017