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Allergiebelastung um 80% reduziert

Erste Ergebnisse aus Milbenpraxistest


Nachdem skandinavische Forscher den Kampf gegen Milben als nahezu aussichtslos beschrieben haben, geben nun erste Ergebnisse aus einem Milbenpraxistest der Universität GREIFSWALD wieder Grund zur Hoffnung. In einem umfangreichen Feldversuch mit 50 Hausstaubmilben-Allergikern wurde untersucht, inwieweit sich die Schlafmatte aus Kiefern-Kernholzspänen auf die Milbenpopulation im Bett und damit auf das Wohlbefinden und die Schlafqualität von Allergikern auswirkt.


"Eine abweisende Wirkung gegenüber Hausstaubmilben konnte in praxisnahen Untersuchungen nachgewiesen werden", erklärte der Studienleiter Prof. Axel Kramer, Direktor des Institutes für Hygiene und Umweltmedizin GREIFSWALD. "Diese nützlichen Funktionen werden durch die besondere Aufarbeitung des Holzes freigesetzt, wobei keine Fremdstoffe in oder auf das Holz eingebracht werden. Die umweltfreundliche Unterbettauflage ist atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend und sorgt für ein Lebensumfeld, in dem sich Milben und ihre Artgenossen nicht wohl fühlen.“

Erste Ergebnisse aus dem aktuellen Praxistest bestätigen diese Wirkung: Die Milbenpopulation verringerte sich in den 14 Wochen um ca. 80%. Dieser Rückgang spiegelte sich auch im Wohlbefinden der Testpersonen wider: Diese spürten größtenteils eine Linderung, zum großen Teil eine deutliche Linderung der Allergiesymptome.

Die Ergebnisse werden wahrscheinlich Ende des Jahres von Studienleiter Prof. Axel Kramer an der Universität GREIFSWALD veröffentlicht.

Sobald uns diese vorliegen werden wir ausführlich berichten.

Zusammenfassung pdf

Zu den Schlafmatten.

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zuletzt aktualisiert: 21:02:2017