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Reinhild Moritz

Sehr geehrtes Wilms-Team!
Amat (Araberstute - geboren am 17.10.2003) kam 3-jährig aus Ägypten nach Deutschland. Sie hatte bereits in Ägypten chronisch eitrigen Nasenausfluss, mit ständig wechselnden bzw. übereinander liegenden Keimen. Sie wurde daraufhin mit den entsprechenden Antibiotika behandelt, worauf der Ausfluss ein paar Wochen Pause machte oder sofort wieder auftrat.
Seit Juni 2010 hat Amat bedingt durch einen Stallwechsel ein neues Klima und eine andere Fütterung.
Sie hatte bereits seit Februar 2010 konstant eitrigen Ausfluss.
Eine Untersuchung in der Klinik in Hochmoor ergab keine krankhaften Veränderungen der Stirnhöhle, wo sich der Schleim als konstanter Spiegel festgesetzt hatte. Sie hatte weder ein Lungenproblem noch Anomalien des Schädels.
Der Nasenabstrich ergab einen mäßigen Gehalt Pseudomonas fluorescens, Streptococcus equi sp. Equi. Die entsprechenden Antibiotika haben allerdings nicht angeschlagen. Ein 2. Nasenabstrich ergab einen geringen Anteil Drusebakterien unter anderen Keimen. Sie hatte aber weder Fieber noch andere typische Druse-Symptome.
Fr. Moritz und Hr. Baumann von der Kauberplatte hatten in der Vergangenheit von einem ähnlichen Fall berichtet, den sie sehr gut mit Inhalation in den Griff bekamen. Fr. Moritz empfahl mir Pinus Fauna als Inhalationsmittel, da sie damit bereits sehr gute Erfahrungen gemacht hatte.
Die eingeleitete Antibiotikakur wurde somit zusätzlich durch Inhalation von Pinus Fauna und abwehrstärkendes Futter (Olewo Rote Beete) unterstützt.
Nach Beendigung der Antibiotikakur haben wir weitere 2 Monate täglich oder zumindest 3-4x wöchentlich Pinus Fauna eingesetzt. Die letzte Inhalation war Anfang Dezember 2010 und bis heute 19.01.2011 ist kein Nasenausfluss aufgetreten.
Amat empfand die Inhalation mit Pinus Fauna als sehr wohltuend und entspannend. Die Inhalationsdauer betrug circa eine 1/2 - 3/4 Stunde. Wir werden prophylaktisch die Inhalation Anfang März fortsetzen, oder sofort bei wieder auftretendem Nasenausfluss.
Mein persönlicher Eindruck ist das Pinus Fauna ein wichtiger Bestandteil innerhalb dieser Therapie war und von Amat sehr gut angenommen wurde, nachdem sie sich mal an den Inhalator gewöhnt hatte.
Amat bekommt täglich Olewo Rote Beete Chips zum Futter dazu, was wir auch weiterhin beibehalten werden. Sie ist bis heute (Mai 2011) frei von jeglichem Nasenausfluß und kerngesund! Dank Olweo Chips und Pinus Fauna.

Viele Grüße von der Kauber Platte

19.05.2011 14:54

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Steffi

Ich bin nach wie vor begeistert von Ihren Produkten, den netten, kompetenten Mitarbeitern und der schnellen Hilfe, wenn mal wieder Rat rund um Mensch und Tier gefragt ist. Freue mich auf ein für mich noch neues Produkt und melde mich gerne, wenn ich es eingesetzt habe! Vielen Dank und bis bald!

05.05.2011 09:52

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Gerd-Heiner Schröder

Sehr geehrter Herr Rauer,
hier meine Erfahrungen mit dem Kieferngold. Seit dem Jahre 2005 setzen wir das Kieferngold der Fa. Wilms bei unseren Brieftauben erfolgreich ein. Wir reisen als SG Schröder in der RV Limberg im Regionalverband 256 Osnabrück. Unsere Tauben erhalten das Kieferngold als Trinkwasserzusatz und auch im Badewasser. Da ich weiß, dass Tauben Trinkwasserzusätze meist nicht gern mögen, habe ich folgenden Langzeitversuch gemacht. Jeweils 14 Tage haben die Tauben klares Wasser in einer weißen Tränke erhalten, anschließend 14 Tage Trinkwasser mit Kieferngold in einer braunen Tränke. Dies habe ich mehrmals im Wechsel durchgeführt. Nachdem die Tiere nun wussten, dass in der braunen Tränke immer Kieferngold ist und in der weißen Tränke immer klares Wasser ist, habe ich den Tauben beide Tränken zur Auswahl hingestellt. Am nächsten Tag habe ich die Restmengen genau gemessen. Um ganz sicher zu gehen, habe noch den Standort der weißen und braunen Tränken mehrmals getauscht. Das Ergebnis des Feldversuches zeigt, dass die Tauben deutlich mehr Wasser aus der braunen Tränke ( mit Kieferngold )getrunken haben, als aus der weißen ( klares Wasser ). Da die Tiere viel schlauer sind als wir vermuten, kann man davon ausgehen, dass das Kieferngold einen positiven Einfluss hat. Sonst hätten die Tauben bei freier Auswahl sicherlich das klare Wasser vorgezogen.
Auch unser Schäferhund Gorbi erhält täglich Kieferngold. Früher hatte er immer Probleme mit seinen Ohren. ( Typisch für Schäferhunde ) Das Mittel vom Tierarzt ließ sich der Hund schon beim dritten Mal nicht mehr in die Ohren tröpfeln. Auch ein anderes, über das Futter verabreichte Mittel, half nur dem Tierarzt. Dann kam mir die Idee, den Hund Kieferngold in die Ohren zu sprühen. Zunächst wollte sich der Hund zwar nicht behandeln lassen, aber sehr bald hat er gemerkt, dass ihm das Kieferngold hilft. Jetzt muss ich nur noch "Gorbi Öhrchen" sagen und der Hund hält mir seine Ohren ganz freiwillig hin.
Ich hoffe, mit ddiesen Erfahrungen können Sie auch anderen Tierfreunden weiter helfen.
Viele Grüße Gerd-Heiner Schröder

13.04.2011 14:54

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Klaus-Uwe Grützmann

auf der Landesgartenschau in Bad Essen wurden uns die Produkte der Firma Wilms vorgestellt.
Das Produkt, Wilms Pinus Fauna, haben wir an unseren Pferden mit großem Erfolg eingesetzt!
Hautirritationen gingen in 2 bis 3 Tagen komplett zurück.
Auch entzündliche Prozesse im Innenohr bei unserem Hund sind abgeklungen.
Man spricht schnell von "Wundermittel" aber Sie werden sich wundern wie das Mittel wirkt.
Jetzt werden wir weitere Produkte testen.
Vielen Dank

25.03.2011 08:03

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Pat Coates

Da wir zuvor Papiermatten benutzt hatten, suchte ich nach einer geeigneten Badezimmermatte für ein kleines Hotel und fand bei dieser Suche die Wesite der Firma Wilms. Im letzten Jahr gab ich unsere erste Bestellung auf. Die Badematten erwiesen sich als großer Erfolg und wir ließen uns eine zweite Bestellung für die kommende Saison liefern. Die Firma hat sich sehr hilfsbereit gezeigt. Als wir bei unserer ersten Lieferung wegen eines Problems mit der Zustelladresse eine Lieferverzögerung hatten, hat Wilms das Problem schnell behoben. Ich muss sagen, dass die jetzige Lieferung außerordentlich reibungslos und schnell erledigt wurde. Ich war mir nicht ganz sicher, ob das Produkt unseren Bedürfnissen entsprechen und ob der Bestellprozess aus Großbritannien problemlos ablaufen würde. Jetzt kann ich jedoch sagen, dass die Firma Wilms mit ihren Badezimmermatten eine gute Ergänzung für unser Hotel bedeutet. Deshalb haben wir sie in unserem Gewerbe weiterempfohlen.

09.03.2011 11:50

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Ulrich Kuhlmann

Sehr geehrtes Wilms-Team,
ich bin Brieftaubenzüchter und setze
PINUS FAUNA für meine Tauben ein. Durch berufliche Nähe zu Fa. Wilms konnte ich Pinus Fauna schon über einen längeren Zeitraum testen. Durch tägliche Gabe in verdünnter Form, hält man die Tauben weitgehend gesund ohne Einsatz von Chemie. Bereits die Jungtauben im Nest erhalten somit Pinus Fauna welches zur Ausbildung eines guten Immunsystems führt und sich auch in der hervorragenden Kotbeschaffenheit zeigt.
Ich bin von der Wirkung überzeugt und kann es nur weiterempfehlen.

Gruß Ulrich Kuhlmann

03.03.2011 13:34

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Frau Müller

Sehr geehrtes Wilms Team!

Durch Ihren Extrakt konnten wir bei unserer Tochter den Einsatz von Kortison gegen ihre Neurodermitis verhindern. Es scheint, als sei die Haut wieder nahezu 100% gesund. Unsere Tochter kann sogar wieder im Sommer in das Solefreibad gehen, was früher aufgrund der „offenen“ Haut undenkbar war.

Mit dem Extrakt für das Tier haben wir neulich unsere neue Katze gegen Flöhe behandelt. Da wir das Ganze im Waschbecken gemacht haben, konnte man zusehen, wie die kleinen Lästlinge das Tier geradezu „fluchtartig“ verlassen haben.

Wir sind begeistert von der Wirkung!
Viele Grüße.

02.11.2010 15:46

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Köhler

Hallo,

wir möchten uns auf diesem Weg ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Ihre Tipps und Ihr Pferdeverstand haben uns sehr geholfen. Wir haben Pinus Fauna bei unseren Pferden angewandt und sind total begeistert, dass dieses Naturmittel so schnell und so toll unsere Pferde geheilt hat. Bei dem älteren Wallach ist die Verletzung vom Sattelgurt ganz abgeheilt und die Haare sind schon nachgewachsen. Die Strahlfäule haben wir auch in den Griff bekommen. Bei dem dreijährigen Wallach haben wir den Sattel nach Ihren Angaben umpolstern lassen und die Sattellage jeden Tag mit Ihrem Kieferkernholz-Extrakt einmassiert, schon nach wenigen Tagen haben sich neue Haare gebildet. Das Longieren und Anreiten haben wir nach Ihren Anweisungen durchgeführt und können mit dem Pferd schon in Begleitung ins Gelände reiten. Wir sind froh, dass wir Sie bei unserem Besuch auf der Landesgartenschau in Bad Essen kennen gelernt zu haben. Pinus Fauna werden wir jetzt immer verwenden und natürlich weiterempfehlen. Übrigens, wir haben uns auch damit eingesprüht und so die lästigen Insektenstiche abgewendet. Nochmals vielen Dank für Ihre freundliche und überzeugende Beratung.


Mit freundlichen Grüßen aus Mastholte

Ihre Familie Köhler

29.08.2010 11:43

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BOHEMIA GARDENS Die Berggärtnerei


Profilaxe bei Schnitt an Japan - Ahorn
Vorbeugende Maßnahme gegen Verticillium dahliae u.a.

Viele Ahornarten.z.B. Acer japonicum i.S., Acer palmatum LS., Acer aconitifolium
sind häufig von Pilzattacken bedroht, z.B. vom Welkepilz Verticillium.
Dieser bodenbürtige Schädiger führt zu Triebwelke und dem Absterben der Zweige bis ins
alte Holz, häufig auch zum Verlust der Pflanzen.
Einzige wirksame Methoden bei befallenen Pflanzen ist der frühe Rückschnitt der kranken Triebe bis ins gesunde Holz, das Schneidewerkzeug muss vorher desinfiziert werden, der Schnitt sollte dicht über einem Triebauge sauber und glatt ausgeführt werden.
Anschließendes häufiges Einsprühen der gesamten Pflanze mit Pinus Floris in Verbindung mit einer gezielten Volldüngergabe und regelmäßigem Wässern hat sich als sehr förderlich erwiesen, es wurde kaum noch Befall verzeichnet.
Noch besser ist es allerdings, gesunde Pflanzen regelmäßig mit Pinus Floris unverdünnt ein mal pro Woche zu spritzen, optimale Düngung und gießen vorausgesetzt.
Bei insgesamt 23 Ahornpflanzen an verschiedenen Standorten wurden 9 von Anfang an mit Pinus Floris versorgt, alle Pflanzen blieben gesund und überstanden auch Sresssituationen, bedingt durch Hitze und direkte Sonne, gut.
Bei den restlichen 14 Ahorn war trotz guter Grundversorgung Pilzbefall zu verzeichnen,was in zwei Fällen zum Totalausfall führte, 4 Stück wurden stark resektiert und sind bei Behandlung mit Pinus Floris stabil, 5 Pflanzen wurden weder behandelt noch befallen (ein Fall von Hitzeschaden, die Pflanze erholt sich aber zusehends)die restlichen Ahorn wurden nur schwach befallen und zurückgeschnitten, ohne weitere Maßnahmen mit Pinus Floris.

Mit freundlichen Grüßen,
Volkhard Schultz-Jochens

06.08.2010 08:34

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BOHEMIA GARDENS Die Berggärtnerei


Botrytis an Tomaten

Tomatenpflanzen waren 2008 in einem Folienhaus von Grauschimmel/Botrytis befallen und nicht mehr zu retten.
Im April 2009 wurde das Folienhaus mit Pinus Floris unverdünnt komplett ausgespritzt, die Erde wurde mit Kompost angereichert, (10 Ltr./Qm) mit einem organ.-miner. Volldünger aufgedüngt (60 Gr./ Qm) und gekalkt. Anschließend wurde die Bodenfläche mit Pinus Floris unverdünnt gespritzt und mit einem Landschaftsvlies abgedeckt.
Das Vlies wurde im Pflanzabstand von 80 cm (Fleischtomate) und 60 cm (Rispentomate) aufgeschnitten und bepflanzt.
Die Pflanzen zeichneten sich schon nach sehr kurzer Zeit durch zügigen Zuwachs und kräftiges,
gesundes Laub aus. Die Tomatenpflanzen wurden unterstützend 1 x pro Woche mit Pinus Floris
im Verhältnis 1 :1 mit Wasser versetzt gespritzt. Von Mangelerscheinungen oder Schädigern war
bis Ende August nichts zu sehen, dann setzte trotz Lüftung leichter Mehltaubefall ein.
Die Spritzungen wurden jetzt auf 2 x pro Woche erhöht und unverdünnt ausgebracht.
Da kein weiterer Befall erfolgte, wurde befallenes Laub entfernt und die Spritzungen ab Mitte
September auf 1 x pro Woche unverdünnt reduziert.
Der Fruchtertrag war mehr als zufriedenstellend und kerngesund.

Mit freundlichen Grüßen,
Volkhard Schultz-Jochens

06.08.2010 08:31

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zuletzt aktualisiert: 01:07:2020